Meta Puffin: das bahnbrechende Ultraleichtflugzeugprojekt
bis Mariam Mdoreuli auf Feb 13, 2026
Laut The Information entwickelt Meta ein revolutionäres Mixed-Reality-Headset namens Meta Puffin . Dieses ambitionierte Projekt zielt darauf ab, das Hauptproblem aktueller Headsets zu lösen: ihr hohes Gewicht. Anders als die ursprünglich geplante Quest 4 soll Puffin ein ultraleichtes Brillen-Design mit nur 110 Gramm Gewicht aufweisen, wobei Akku und Prozessor in einer externen Einheit untergebracht sind. Diese Innovation könnte endlich ganztägiges, ermüdungsfreies Arbeiten im Beruf ermöglichen. Erfahren Sie, wie Meta Ihren Arbeitsplatz verändern will.

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Meta Puffin: Warum ist dieses Mixed-Reality-Headset revolutionär?
Gerüchte um dieses Projekt deuten auf einen radikal anderen Ansatz hin als den, den die Marke bisher verfolgt hat. Schluss mit klobigen Geräten , die nach wenigen Stunden ermüdend wirken.
Federleichte 110 Gramm für den täglichen Gebrauch
Laut Fachwebseiten, die diese Information veröffentlicht haben, wiegt die Meta Puffin nur etwa 110 Gramm. Zum Vergleich: Die aktuelle Meta Quest 3 wiegt rund 515 Gramm, die Quest 2 sogar über 500 Gramm. Dieser enorme Unterschied verändert das Nutzererlebnis grundlegend.
Ein so leichtes Gerät über 8 bis 10 Stunden zu tragen, ist absolut machbar. Stellen Sie sich vor, Sie könnten den ganzen Tag arbeiten, ohne Druck auf Nase oder Schläfen zu spüren. Genau das will Meta mit dieser neuen Gerätereihe für den täglichen professionellen Einsatz erreichen.
Die Innovation des Gehäuses und des externen Akkus
Der Schlüssel zum geringeren Gewicht? Eine innovative technische Architektur. Gerüchten zufolge wird Meta Prozessor und Akku in einem externen Gehäuse unterbringen, das der Nutzer in der Tasche tragen oder am Gürtel befestigen kann.
Diese Lösung bietet mehrere Vorteile:
- Drastische Gewichtsreduzierung am Kopf
- Weniger Wärme im Augenbereich, dadurch höherer Tragekomfort
- Austauschbare Akkus für unbegrenzte Akkulaufzeit
- Dünnere, elegantere Gläser, fast wie eine echte Brille
Die Bildschirme könnten somit von einer besseren Belüftung profitieren, während die Bordtechnologie genauso effizient bliebe wie bei einem herkömmlichen Helm .
Das Puffin-Projekt im Vergleich zur Quest-Reihe: Welche Strategie verfolgt Meta?
Aktuelle Meldungen deuten darauf hin, dass Meta seine Produktstrategie für die kommenden Jahre gründlich überarbeiten musste und abwechselnd Projekte einstellte und neu auflegte.
Ursprünglich arbeitete Meta laut Berichten von The Information an zwei Modellen unter dem Codenamen Pismo: einer günstigeren Pismo Low- und einer High-End-Version, die als Quest 4 geplant waren. Die Entwicklung dieser beiden Varianten kam jedoch 2025 weitgehend zum Erliegen, da Meta seine Ressourcen lieber dem Projekt Puffin widmete. Dieses Projekt, ein ultraleichtes Mixed-Reality-Headset, wurde zur Priorität erklärt, um der Nachfrage nach einem weniger sperrigen Alltagsgerät gerecht zu werden.
Die Situation änderte sich jedoch Anfang 2026 erneut:
- Die Rückkehr von Pismo: Angesichts der Nachfrage der Nutzer nach einem leistungsstarken Gaming-Headset wurde die Entwicklung des nächsten Quest 4 (Pismo) wieder aufgenommen.
- Puffins Priorität: Trotz dieses Comebacks bleibt das Puffin-Projekt ganz oben auf der Liste für eine Veröffentlichung Ende 2026, da es mit seinen 110 Gramm eine konkrete Lösung für das Gewichtsproblem aktueller Helme bietet.
- Ein geteiltes Spektrum: Meta scheint sich nun in Richtung eines zweistufigen Spektrums zu bewegen: die Suche nach totaler Immersion und der Puffin für leichtes „Spatial Computing“.

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Dieser Ansatz zeigt, dass Meta bestrebt ist, das Feld im professionellen Segment nicht der Konkurrenz zu überlassen und gleichzeitig seine Führungsrolle in der Unterhaltungstechnologie zu behaupten.
Fortschrittliche Bildschirm- und Tracking-Technologie
Gerüchten zufolge sollen hochauflösende Bildschirme für längeres Lesen von Texten optimiert sein.
- Das Ziel? Die herkömmlichen Monitore durch eine Brille zu ersetzen, die das Äquivalent mehrerer riesiger virtueller Bildschirme bietet.
Das Eye- und Hand-Tracking-System ermöglicht eine intuitive Navigation ohne umständliche Controller. Einfach mit den Augen zeigen, mit den Fingern zoomen und ganz natürlich mit den digitalen Inhalten interagieren. Dieser Ansatz ähnelt eher einer Datenbrille als einem herkömmlichen Virtual-Reality- Headset .
Arbeiten in VR: die transformierte Benutzererfahrung
Abgesehen von den technischen Spezifikationen könnte der gesamte tägliche Gebrauch beeinträchtigt werden.
Dank dieser neuen Tastatur wird Meta Quest plötzlich produktiver.
Fachmedien berichten, dass Meta revolutionäre Eingabelösungen für Puffin entwickelt. Eine hochpräzise virtuelle Tastatur, kombiniert mit Kompatibilität zu physischen Bluetooth-Tastaturen, würde das Gerät in eine vollwertige mobile Workstation verwandeln.
Die Meta Quest 3 gewinnt dadurch plötzlich an Attraktivität für professionelle Anwender, doch Puffin geht noch einen Schritt weiter. Mit nur 110 Gramm ist sie deutlich komfortabler als eine Apple Vision Pro für mobiles Arbeiten. Auch für digitale Nomaden, die mit mehreren Arbeitsplätzen jonglieren, ist sie wesentlich attraktiver als ein herkömmliches Setup.
Das Versprechen? Jedes Café, jeden Zug oder Coworking-Space in ein persönliches Multi-Screen-Büro zu verwandeln. Probieren Sie es aus: drei virtuelle 4K-Bildschirme in einer nur 110 Gramm leichten Brille .

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Inhalte und Medien: Mehr als bloße Unterhaltung
Anders als herkömmliche Gaming-Headsets ist Puffin für produktives Arbeiten konzipiert: Lesen von Dokumenten, Videobearbeitung, Programmierung und 3D- Design. Immersive Erlebnisse beschränken sich somit nicht mehr auf Spiele, sondern umfassen Ihren gesamten Arbeitsablauf.
Gerüchten zufolge soll eine neue Generation professioneller Anwendungen speziell für dieses Gerät entwickelt werden. Dies könnte Ihre tägliche Arbeitsweise revolutionieren.
Verfügbarkeit und Neuigkeiten: Wann können wir Puffin testen?
Horizont 2026: Was die neuesten Nachrichten aussagen
Laut Tech-Websites, die diese Information veröffentlichen, plant Meta eine Markteinführung im Jahr 2026, möglicherweise in der zweiten Jahreshälfte. Dieser Zeitplan würde dem üblichen Zyklus der Marke entsprechen, der die Markteinführung der Meta Quest 2 im Jahr 2020 und der Quest 3 im Jahr 2023 vorsah.
Einige Medien berichten sogar von bereits laufenden internen Tests, was darauf hindeutet, dass das Projekt weiter fortgeschritten ist als bisher angenommen. Eine offizielle Bestätigung von Meta steht jedoch noch aus. Diese Gerüchte basieren hauptsächlich auf Leaks und Analysen von Patentanmeldungen des Unternehmens.